
No-Code & Automation
✓ Redaktionell geprüftVisuelle Automationsplattform für komplexere Workflows.
9,00 €
pro Monat (Einstiegspreis)
Make verbindet Apps, APIs und Datenflüsse auf einer visuellen Leinwand – stärker bei komplexen Mehrschritt-Workflows als die einfachen Konkurrenten. Wichtig 2026: Make rechnet inzwischen in Credits statt „Operations". Der Haken steckt in der Credit-Mathematik: Ein Workflow, der nach „3 Schritten" aussieht, verbraucht pro Lauf oft 8–15 Credits (Trigger, Filter, Iteratoren zählen mit) – das gehört realistisch kalkuliert. Alternativen: Zapier (einfacher), n8n (technischer, self-hostbar).
Stärken
Schwächen
visuelle Szenarien
3.000+ Integrationen
Webhooks
Router/Filter
KI-Module
Noch keine Bewertungen. Sei der Erste!
Tool bewertenWofür ist Make gut?
Für visuelle Automationen zwischen Apps, Daten und wiederkehrenden Aufgaben.
Ist Make einfacher als Zapier?
Nicht immer. Zapier ist oft schneller, Make ist flexibler.
Worauf sollte man achten?
Auf Operations, Fehlerhandling, Datenschutz und saubere Szenario Struktur.
Einstieg ab 9,00 € / Monat. Kostenloser Plan verfügbar. Preisangaben können sich ändern. Maßgeblich sind die Angaben beim Anbieter.
Alle Preispläne ansehen ↗